{"id":397,"date":"2021-11-19T15:08:56","date_gmt":"2021-11-19T14:08:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.christen-online.at\/?p=397"},"modified":"2021-11-19T15:08:56","modified_gmt":"2021-11-19T14:08:56","slug":"3-3-19-wie-sieht-gottes-errettungsplan-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christen-online.at\/?p=397","title":{"rendered":"3.3.19 Wie sieht Gottes Errettungsplan aus?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Wie sieht Gottes Errettungsplan aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gott erm\u00f6glichte zu jeder Zeit allen Menschen Errettung. Sein Plan basiert auf Gnade durch Glauben, der auf Christi vers\u00f6hnenden Tod gest\u00fctzt ist. Gott handelte mit den Menschen in all den Jahren auf vielerlei Weisen, doch jetzt am Ende der Zeit konzentrieren sich all seine Vorhaben auf einen Plan.<br>Obwohl die Zeit in der wir leben, in der es m\u00f6glich ist die F\u00fclle Gottes zu erkennen, als Zeitalter der Gnade bezeichnet wird (Denn das Gesetz ist durch Moses gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch JESUM Christum geworden. Johannes 1,17), war Errettung zu jeder Zeit ein Ergebnis der Gnade Gottes und kein Werk des Menschen. H\u00e4tte der Mensch sich selbst retten k\u00f6nnen, w\u00e4re er auch heute noch dazu imstande. Gottes Wort zeigt uns aber, dass dies nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Rechtfertigung durch Glauben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gott forderte immer Glauben. Abraham wurde nur durch den Glauben gerechtfertigt. Obwohl die Juden glaubten, dass ihre Errettung in den Werken des Gesetzes lag, war das Befolgen dieser Gesetze nie ein Werk ohne Glauben.<br>Weh euch, Schriftgelehrte und Pharis\u00e4er, ihr Heuchler, die ihr verzehntet die Minze, Dill und K\u00fcmmel, und la\u00dft dahinten das Schwerste im Gesetz, n\u00e4mlich das Gericht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Dies soll man tun und jenes nicht lassen. Matth\u00e4us 23,23<br>sondern das ist ein Jude, der&#8217;s inwendig verborgen ist, und die Beschneidung des Herzens ist eine Beschneidung, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Eines solchen Lob ist nicht aus Menschen, sondern aus Gott. R\u00f6mer 2,29<br>Das Zeichen der Beschneidung empfing er zum Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, welchen er hatte, als er noch nicht beschnitten war, auf da\u00df er w\u00fcrde ein Vater aller, die da glauben und nicht beschnitten sind, da\u00df ihnen solches auch gerechnet werde zur Gerechtigkeit; und w\u00fcrde auch ein Vater der Beschneidung, derer, die nicht allein beschnitten sind, sondern auch wandeln in den Fu\u00dfstapfen des Glaubens, welcher war in unserm Vater Abraham, als er noch unbeschnitten war. Denn die Verhei\u00dfung, da\u00df er sollte sein der Welt Erbe, ist nicht geschehen Abraham oder seinem Samen durchs Gesetz, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens. Denn wo die vom Gesetz Erben sind, so ist der Glaube nichts, und die Verhei\u00dfung ist abgetan. Sintemal das Gesetz nur Zorn anrichtet; denn wo das Gesetz nicht ist, da ist auch keine \u00dcbertretung. Derhalben mu\u00df die Gerechtigkeit durch den Glauben kommen, auf da\u00df sie sei aus Gnaden und die Verhei\u00dfung fest bleibe allem Samen, nicht dem allein, der unter dem Gesetz ist, sondern auch dem, der des Glaubens Abrahams ist, welcher ist unser aller Vater R\u00f6mer 4,11-16<br>Was wollen wir nun hier sagen? Das wollen wir sagen: Die Heiden, die nicht haben nach der Gerechtigkeit getrachtet, haben Gerechtigkeit erlangt; ich sage aber von der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt. Israel aber hat dem Gesetz der Gerechtigkeit nachgetrachtet, und hat das Gesetz der Gerechtigkeit nicht erreicht. Warum das? Darum da\u00df sie es nicht aus dem Glauben, sondern aus den Werken des Gesetzes suchen. Denn sie haben sich gesto\u00dfen an den Stein des Anlaufens, wie geschrieben steht: &#8220;Siehe da, ich lege in Zion einen Stein des Anlaufens und einen Fels des \u00c4rgernisses; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zu Schanden werden.&#8221; R\u00f6mer 9,30-33<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Gehorsam<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gehorsam ist im Glauben immer mit inbegriffen. Als Beweis seines Glaubens an Gott verlie\u00df Abraham sein Zuhause, vertraute auf Gottes Verhei\u00dfungen und war bereit ihm seinen Sohn Isaak zu opfern (Derhalben mu\u00df die Gerechtigkeit durch den Glauben kommen, auf da\u00df sie sei aus Gnaden und die Verhei\u00dfung fest bleibe allem Samen, nicht dem allein, der unter dem Gesetz ist, sondern auch dem, der des Glaubens Abrahams ist, welcher ist unser aller Vater (wie geschrieben steht: &#8220;Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler V\u00f6lker&#8221;) vor Gott, dem er geglaubt hat, der da lebendig macht die Toten und ruft dem, was nicht ist, da\u00df es sei. Und er hat geglaubt auf Hoffnung, da nichts zu hoffen war, auf da\u00df er w\u00fcrde ein Vater vieler V\u00f6lker, wie denn zu ihm gesagt ist: &#8220;Also soll dein Same sein.&#8221; Und er ward nicht schwach im Glauben, sah auch nicht an seinem eigenen Leib, welcher schon erstorben war (weil er schon fast hundertj\u00e4hrig war), auch nicht den erstorbenen Leib der Sara; denn er zweifelte nicht an der Verhei\u00dfung Gottes durch Unglauben, sondern ward stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wu\u00dfte aufs allergewisseste, da\u00df, was Gott verhei\u00dft, das kann er auch tun. Darum ist&#8217;s ihm auch zur Gerechtigkeit gerechnet. R\u00f6mer 4,16-22;<br>Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wu\u00dfte nicht wo er hink\u00e4me. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verhei\u00dfenen Lande als in einem fremden und wohnte in H\u00fctten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verhei\u00dfung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und Sch\u00f6pfer Gott ist. Hebr\u00e4er 11,8-10;<br>Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die Verhei\u00dfungen empfangen hatte, von welchem gesagt war: &#8220;In Isaak wird dir dein Same genannt werden&#8221;; Hebr\u00e4er 11,17-18;<br>Willst du aber erkennen, du eitler Mensch, da\u00df der Glaube ohne Werke tot sei? Ist nicht Abraham, unser Vater, durch die Werke gerecht geworden, da er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte? Da siehst du, da\u00df der Glaube mitgewirkt hat an seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden; und ist die Schrift erf\u00fcllt, die da spricht: &#8220;Abraham hat Gott geglaubt, und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet,&#8221; und er ward ein Freund Gottes gehei\u00dfen. So sehet ihr nun, da\u00df der Mensch durch die Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben allein. Jakobus 2,20-24.<br>Ebenso gehorchten die Juden den Geboten Gottes und dem System der Blutopferung, als es durch Moses offenbart wurde (Durch den Glauben hielt er Ostern und das Blutgie\u00dfen, auf da\u00df, der die Erstgeburten erw\u00fcrgte, sie nicht tr\u00e4fe. Durch den Glauben gingen sie durchs Rote Meer wie durch trockenes Land; was die \u00c4gypter auch versuchten, und ersoffen. Hebr\u00e4er 11,28-29).<\/p>\n\n\n\n<p>Indem man dem Evangelium Christi gehorcht, beweist man den eigenen Glauben. Doch obwohl Gehorsam zu jeder Zeit notwendig war und immer noch notwendig ist, kommt Errettung durch Glauben und nicht durch Werke.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Der Tod Jesu Christi<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Christi vers\u00f6hnender Tod erm\u00f6glichte Errettung in allen Zeitaltern. Er war das einzig m\u00f6gliche Opfer, das die S\u00fcnden erlassen kann. Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz; und ohne Blut vergie\u00dfen geschieht keine Vergebung. Hebr\u00e4er 9,22 Denn das Gesetz hat den Schatten von den zuk\u00fcnftigen G\u00fctern, nicht das Wesen der G\u00fcter selbst; alle Jahre mu\u00df man opfern immer einerlei Opfer, und es kann nicht, die da opfern, vollkommen machen; sonst h\u00e4tte das Opfern aufgeh\u00f6rt, wo die, so am Gottesdienst sind, kein Gewissen mehr h\u00e4tten von den S\u00fcnden, wenn sie einmal gereinigt w\u00e4ren; sondern es geschieht dadurch nur ein Ged\u00e4chtnis der S\u00fcnden alle Jahre. Denn es ist unm\u00f6glich, durch Ochsen- und Bocksblut S\u00fcnden wegzunehmen. Darum, da er in die Welt kommt, spricht er: &#8220;Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; den Leib aber hast du mir bereitet. Brandopfer und S\u00fcndopfer gefallen dir nicht. Da sprach ich: Siehe, ich komme (im Buch steht von mir geschrieben), da\u00df ich tue, Gott, deinen Willen.&#8221; Nachdem er weiter oben gesagt hatte: &#8220;Opfer und Gaben, Brandopfer und S\u00fcndopfer hast du nicht gewollt, sie gefallen dir auch nicht&#8221; (welche nach dem Gesetz geopfert werden), da sprach er: &#8220;Siehe, ich komme, zu tun, Gott, deinen Willen.&#8221; Da hebt er das erste auf, da\u00df er das andere einsetze. In diesem Willen sind wir geheiligt auf einmal durch das Opfer des Leibes JESU Christi. Und ein jeglicher Priester ist eingesetzt, da\u00df er t\u00e4glich Gottesdienst pflege und oftmals einerlei Opfer tue, welche nimmermehr k\u00f6nnen die S\u00fcnden abnehmen. Dieser aber, da er hat ein Opfer f\u00fcr die S\u00fcnden geopfert, das ewiglich gilt, sitzt nun zur Rechten Gottes und wartet hinfort, bis da\u00df seine Feinde zum Schemel seiner F\u00fc\u00dfe gelegt werden. Denn mit einem Opfer hat er in Ewigkeit vollendet die geheiligt werden. Es bezeugt uns aber das auch der heilige Geist. Denn nachdem er zuvor gesagt hatte: Das ist das Testament, das ich ihnen machen will nach diesen Tagen&#8221;, spricht der Herr: &#8220;Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben, und in ihren Sinn will ich es schreiben, und ihrer S\u00fcnden und Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken.&#8221; Wo aber derselben Vergebung ist, da ist nicht mehr Opfer f\u00fcr die S\u00fcnde. Hebr\u00e4er 10,1-18.<br>Die S\u00fcnden aller Zeiten wurden durch den Tod Christi gut gemacht. &#8220;Welchen Gott hat vorgestellt zu einem Gnadenstuhl durch den Glauben in Seinem Blut, damit Er die Gerechtigkeit, die vor Ihm gilt darbiete indem, da\u00df Er S\u00fcnde vergibt, welche bisher geblieben war unter g\u00f6ttlicher Geduld.&#8221; R\u00f6mer 3,25.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Glaube und Gehorsam<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Heiligen im Alten Testament wurden durch den Glauben an Gottes sp\u00e4ter folgenden Plan der Vers\u00f6hnung errettet. Ihr Glaube erwies sich durch ihren Gehorsam bei der Opfergabe, die Gott geboten hatte, (obwohl sie kein vollst\u00e4ndiges Verst\u00e4ndnis dar\u00fcber hatten). Christen im Neuen Testament sind durch den Glauben an Gottes Plan der Vers\u00f6hnung errettet. Dieser Glaube zeigt sich dadurch, dass man dem Evangelium JESU Christi gehorcht. Im Alten Testament glaubten und gehorchten die Menschen, indem sie die Beschneidung durchf\u00fchrten und Blutopfergaben darbrachten. Im Neuen Testament zeigt sich Glaube und Gehorsam unter anderem durch Bu\u00dfe und Wassertaufe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie sieht Gottes Errettungsplan aus? Gott erm\u00f6glichte zu jeder Zeit allen Menschen Errettung. Sein Plan basiert auf Gnade durch Glauben, der auf Christi vers\u00f6hnenden Tod gest\u00fctzt ist. 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