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#32 01.07.2009 - 05:52 Uhr Christian Allenbach
Liebe Geschwister,
Ich nenne hier einmal zwei Varianten:

Die herkömmlichen Bibelgläubigen, die z. B. in der Schweiz in 250 registrierte Sekten zerspalten sind. In einem Punkt sind sie sich einig: Jede Sekte behauptet oder denkt, dass sie das richtige Salz in der Tasche hätte, und das in den anderen ein falscher Geist steckt.

Die Reinkarnationisten, die Wiederverkörperungslehre.

Nun zur Frage: Auf Grund von was weiß ich jetzt, welches von den beiden richtig sein könnte?

Hier nur einige Kernsätze der Geisteslehre aus: Informationsblatt Nr. 3/1991 Geistige Loge Zürich. Pfarrer Eggenberger ist Sektenforscher.

""Es gibt nur einen Gott. Christus ist Gottes, aus ihm selbst heraus geschaffenes Geistesgeschöpf und Ebenbild. Gott wie auch Christus vereinen in sich das männliche und das weibliche Prinzip. Gott salbte Christus zum König aller vernunftbegabten Geschöpfe.
Gott und Christus riefen vor urdenklichen Zeiten zuerst drei Erzengelpaare ins Dasein. Alle weiteren Engel stammen durch geistige Zeugung von den ersten drei Engelpaaren ab. Nach unendlichen Zeiten himmlischer Glückseligkeit wurde der Sinn Luzifers, des ersten Erzengels, hochfahrend. Er wollte an Stelle von Christus König des göttlichen Reiches werden. Gott reagierte nicht sofort. Er wartete zunächst Millionen von Jahren zu. Luzifer liess jedoch nicht von seinem Treiben ab. Nun griff Gott ein. Er verstiess Luzifer und seinen Anhang - Luzifer hatte den dritten Teil der Engel für sich gewinnen können - in die Hölle. Das geschah vor Milliarden von Jahren.
Mit den Engeln wurden auch die Menschen in die Hölle gestürzt; denn wir Menschen sind nach der Ansicht von "Pro Beatrice" gefallene Engel.
(Endlich) erbarmte sich Gott jedoch der Abtrünnigen. Er schuf durch Christus das materielle Weltall und darin, als Bewährungsfeld für reuige Abgefallene, unsere Erde. Noch blieb jedoch die Herrschaft Luzifers ungebrochen, und die reuigen Seelen mussten immer wieder in stetem Kreislauf ins Totenreich zurückkehren. Der Zugang zum Himmel blieb ihnen nach wie vor verschlossen.
Der Weg, auf dem die Abgefallenen in Gottes Reich zurückkehren können, musste zuerst freigelegt werden. Christus selber übernahm die schwere Aufgabe. Er eroberte im Anschluss an seinen Kreuzestod die Hölle, und er selber überwältigte persönlich seinen Widersacher Luzifer. Die Mitglieder von "Pro Beatrice" sehen in diesem Sieg Christi und der damit verbundenen Erlösung "das Letzte Gericht am Jüngsten Tag". Der "Jüngste Tag" liegt nach ihrer Meinung also bereits fast zwei Jahrtausende zurück.
Worin besteht die Erlösung für diejenigen, die bereit sind, Christus zu folgen? In den "Kernsätzen der Geisteslehre" heisst es:
"Seit Christi Erlösungstat kehren verstorbene Menschen nicht mehr wie vordem in Luzifers Totenreich zurück, sondern sie dürfen in Bereiche der Geisteswelt Gottes und Christi eingehen". Es handelt sich aber nicht um die bedingungslose Aufnahme des verlorenen Sohnes durch den Vater gemäss Lukasevangelium 15,11 ff. und auch nicht um die göttliche Gerechtsprechung des Sünders allein durch den Glauben an Jesus Christus, von der Paulus im Römerbrief Kap. 3 so eindrücklich spricht. Nach den Vorstellungen der "Geisteslehre" hat Christus vielmehr verschiedene Geistesebenen mit zahlreichen Stufen geschaffen. Nur wer (selber) sämtliche Aufstiegsstufen bewältigt hat und dadurch geläutert worden ist, kehrt im Himmel an seine angestammte Stätte von einst zurück.
Es ist keine volle Erlösung, die "Pro Beatrice" lehrt. Christus hat zwar durch die Überwindung Luzifers den Weg hinein in Gottes Reich freigelegt. Aber das "Verschulden am Abfall(!) und das Unrecht, das wir unseren Mitmenschen willentlich zufügen", muss der Mensch nach dieser "Geisteslehre" selber wieder gutmachen. Bis der Wiederaufstieg geschaffen ist, braucht es wiederholte Menschwerdungen. Aber "in einigen Milliarden Jahren" werden alle einst Abgefallenen durch mehrfache Erdenleben hindurch ins Reich Gottes der Glückseligkeit heimgekehrt sein. Als letzter wird auch Luzifer dorthin zurückkehren.""

www.relinfo.ch/glz/lehre.html

Kommentar:
Die Bibel spricht von einer Wiedergeburt: Joh 3,3: Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Joh 3,5: Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Joh 3,7: Laß dich's nicht wundern, daß ich dir gesagt habe: Ihr müßt von neuem geboren werden! Wir müssen von neuem geboren werden. Jesus Christus ist für unsere Sünden gestorben, wenn wir in der Taufe seinen Namen anrufen werden unsere Sünden abgewaschen und wir können den heiligen Geist empfangen. Apostelgeschichte2,37+38 Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz, und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder? Petrus antwortete ihnen: Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
 
#30 07.06.2009 - 18:27 Uhr joscho
Was soll man von einer Website halten,
-in der sich Christen angeblich österreichweit beteiligen, aber keiner willens ist, seinen Namen zu nennen.
- in der unter dem Stichwort Endzeit nur ein Interview eines abgehalfterten Hollywoodproduzenten mit skurrilen Verschwörungstheorien erscheint
- in der unter dem Stichwort »sieben Schritte« ein PowerPoint veröffentlicht wird, in dem der der Eindruck entsteht, als gehöre das Zungenreden zwingend als Zeichen für den Empfang des Heiligen Geistes zur Nachfolge Christi (... sprechen sie alle in Sprachen? 1. Kor. 12:30).
- in der man sich auf Wissenschaftler und Archäologen beruft und nicht angibt, welche man meint.
Ich will mal barmherzig sein und nehme an, dass die Website ein Produkt junger Christen ist, vielleicht in der ersten Sturm und Drangperiode. Doch lasst es Euch gesagt sein, so einfach ist das nicht. »Seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben« hat Christus gesagt. Ich bete, dass Gott Euch Weisheit schenkt, die braucht ihr wohl dringend.
Liebe Grüße
joscho

Kommentar:
Danke für Ihre offenen Anregungen. - zum Schutz der Privatsphäre werden keine Namen genannt, weiter soll die Website die Bibel und JESUS Christus zum Zentrum haben und nicht Menschen. - weitere Beiträge zur Endzeit folgen - darf ich auf folgenden Artikel bezüglich Zungenrede und Taufe im heiligen Geist hinweisen ... http://www.christen-online.at/dokumente/453ZungenMissv.pdf - diese website ist keine akademische Internetseite, manchesmal finden sich Quellenverweise, manchesmal wird der Leser selbst dazu aufgefordert, nähere Nachforschungen anzustellen, wenn er dem Geschriebenen nicht glaubt. Vielen Dank für Ihr Gebet und Ihre offenen Worte.
 
#29 24.05.2009 - 23:09 Uhr Theologe Michael M. P. Wittmann
Es ist immer interessant zu sehen, was sich so alles im Internet tummelt!
 
#28 24.05.2009 - 12:48 Uhr werner leder
Bei all den langen Texten hier möchte ich mich kurz fassen und nur mein "Morgengebet & Lied" ins GB schreiben.

Gottes Segen dieser Plattform und allen Usern.

In Jesu Liebe hülle
ich mich am Morgen ein -
und werde bis zum Abend
darin geborgen sein.

Fällt dann die Nacht hernieder
und ich leg' mich zur Ruh',
deckt mich der Herr, bewahrend,
mit noch mehr Liebe zu.

Wach' ich am andern Morgen
in seinen Armen auf,
bestimmt die Liebe Jesu
neu meinen Tageslauf.

Gern hülle ich mich wieder
in seine Liebe ein -
und werde bis zum Abend
darin geborgen sein.

Text copyright by Werner Leder 2008
 
#27 24.05.2009 - 11:03 Uhr Leopold Kleedorfer
danke für das mail mit dem Hinweis auf diese neue Seite, habe vor, öfters mal herzuschauen.
Eine offene Frage ist noch wozu Sie dieses Zeichen aus 1901 verwenden?

Kommentar:
Das freut uns sehr dass sie uns öfters besuchen ... die Seite wird mit Gottes Hilfe allmählich wachsen. Das Zeichen aus 1901 ist von der Ruine Kreuzenstein, Niederösterreich und hat uns gefallen, da es schön zusammenfasst wer JESUS CHRISTUS ist.
 
#26 01.05.2009 - 10:11 Uhr Jamie4993
Ich habe ihre kommentare bezüglich der ZJ gelesen. Warum kein Ältester der ZJ mit dem Herrn gesprochen hat??? Kein Ahnung!!! Warum hat er allerdings nicht selsbt einen BRief an das Bethel geschrieben oder hat mit anderen ZJ und Brüdern dieser Kirche gesorchen???? Die fragen dieses Herrn sind nicht schwer zu beantworten ... Z.B. "Engel beten zu Engel" das selbe wurd für Anbetung wird in einer anderen Textpassage der Bibel verwendet (mat 18: 26) auch die anderen Themen sind nach genauem nachforschen nicht so schwer. Also warum geben sie eine Seite ins Internet bei der sie auf die WT losgehen. Hat etwa die WT eine Internet seite bei der sie ihre ansichten in frage stellt. "Haltet mit allen Menschen frieden" steht in der Bibel. Ist das eine Ausdruck von Friede???

Kommentar:
Sollte nicht jeder, der ernsthaft am christlichen Glauben interessiert ist, bereit sein seine Lehren in Frage zu stellen und offen nach heremeneutischen Regeln diskutieren? Ich hoffe Sie haben sich nicht angegriffen gefühlt, wir wollten lediglich ein paar Widersprüche bzw. offene Fragen aufdecken. Die Lehre der Zeugen Jehovas ist sehr jung, was war davor?
 
#25 07.04.2009 - 18:02 Uhr Bruder Nikolaj Bromberg
Andacht zur Fastenzeit

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes.

Christus ist auferstanden von den Toten.

Erzählten die Frauen am Ostermorgen den Männern, die Jesus nachfolgten. Sie fanden keinen Glauben.
*
Soll ich an die Auferstehung glauben ? Will ich mich um das Grab eines Lehrers der Weisheit, Jesus, in Jerusalem kümmern ? Seit dieser Zeit zählen wir unsere Jahre, jetzt 2000. Sollte die Auferstehung doch wichtig sein ?
*
Die Fastenzeit vor Ostern ist die Zeit, in der wir durch Wort und Tat, durch Lesen und Denken einen klaren Kopf bekommen, um zu spüren, ob für mich die Auferstehung wichtig ist. Frauen fanden den Auferstandenen. Die Männer zweifelten.
Waren die Frauen besser vorbereitet ?
*
Vielleicht hatten Maria aus Magdala und ihre Freundinnen nicht groß drüber nachgedacht, aber es war für sie selbstverständlich etwas zu tun. Sie weinten, daß
Der HERR am Kreuz gestorben war, aber sie blieben aktiv und machten sich in der Morgenfrühe auf, das Grab des Gekreuzigten zu schmücken, den Leichnam zu ehren. Sie taten etwas. So beten heute Frauen in aller Welt gemeinsam für Frieden und Heil. Es ist besser Leichentücher, wohlrichendes Öl und Blumen zum Grab des Gekreuzigten zu bringen, als von Schrecken und Hoffnungslosigkeit fast gelähmt hinter verschlossenen Türen zu sitzen und nichts zu tun, wie die Männer.
*
Die Frauen liebten den HERRN, auch nachdem er vor der Welt versagt hatte. Sie trugen ihre Gaben zum Grab. Darin steckt mehr Überzeugung, mehr Glauben als in vielen Worten. Durch ihre praktische Tat machten sie eine neue, unerwartete Erfahrung. Sie erlebten die Auferstehung, sie begegneten dem Auferstandenen. Sie wurden, waren und sind Zeugen, Berichterstatterinnen einer neuen Möglichkeit zum Leben.
*
Gehen wir auf unseren Freund zu, mit dem wir Streit hatten, mit einem noch so kleinen Geschenk, so hilft das oft mehr sich wieder zu vertragen, als viele Worte.
Gehen wir auf GOTT zu mit kleinen Geschenken, wie Fasten, Schweigen,
Hilfreichsein, so erleben wir GOTTES Nähe, so wird uns die Auferstehung am Ostertag wichtig.
*
Das ist der Sinn der Fastenzeit.
AMEN.
Ihr Bruder Nikolaj Bromberg

Kommentar:
Was ist der Name des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes?
 
 

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