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#5 06.08.2008 - 12:21 Uhr Roman
Hallo
Ich möchte gerne zu einem Treffen kommen. Gibt es in der Nähe von Linz eine Möglichkeit
 
#4 05.08.2008 - 18:03 Uhr Dominik
Ich bin Christ. Bin mir jedoch sicher dass "Christ-Sein" nicht "Kirche" bedeutet. Bin mir weiters sicher, dass Dialog wichtig ist, man andere Meinungen gelten lassen soll, seien es nun private oder religiöse. Ich will mir nicht anmaßen zu wissen ob Gottes es egal ist wie er genannt wird, aber ich "glaube" dass ist es ihm (monotheistische Sichtweise vorausgesetzt). Was ich ursprünglich meinte: Ich brauche sicher keine rituellen Texte um mit Gott (Vater, Schöpfer, Allmächtiger, Jawhe - wie sie wollen) in Verbindung zu treten, sondern "fand" mein eigenes Gebet, mein eigenes Ritual - dennoch glaube ich! Liebe Grüße

Kommentar:
Zum Christsein, darf ich Sie fragen was ein Christ ist? Wer definiert was ein Christ ist? Wie wird man Christ? Die Antwort hiezu findet man natürlich in der Bibel - wir haben uns erlaubt darüber eine kurze Präsentation zusammenzustellen. Siehe unter Präsentationen "Was ist ein Christ". Das Wort, das im Deutschen mit Kirche übersetzt wurde bedeutet "die Herausgerufenen". Demzufolge ist "Kirche" nicht bloß eine Institution oder Organisation, sondern meint all jene, die von Gott aus der Welt herausgerufen worden sind. Da die Kirche (Herausgerufenen) aus Christen besteht, sind diese beiden Begriffe unzertrennbar. Trotz Mißbräuchen und Fälschungen im Laufe der Kirchengeschichte, sollte jeder Christ einer biblischen Kirche, welche das ganze Evangelium verkündet angehören. (und nicht verlassen unsere Versammlung, wie etliche pflegen, sondern einander ermahnen; und das so viel mehr, soviel ihr sehet, daß sich der Tag naht. Hebräer 10,25) Natürlich hat jeder Mensch seine eigene Meinung, seine eigenen Ansichten. In religösen Belangen sollte allerdings allein das Wort Gottes als Maßstab gelten, für das was richtig oder falsch ist. Alle Fragen des Glaubens aus der Sicht Gottes können daraus zufriedenstellend beantwortet werden. Wie man an den vielen persönlichen Gebeten in der Bibel sieht, scheint Gott keinen Gefallen an rituellen Texte zu haben! Wer von uns würde gerne jeden Tag mit derselben "Leier" begrüßt werden. Als die Jünger Jesus baten ihnen beizubringen wie man betet, gab ihnen Jesus lediglich ein "Muster", das sie in ihren eigenen Worten für ihr eigenes Leben anwenden sollten. Außerdem werden wir in den Psalmen angehalten unser Herz vor ihm auszuschütten. Gebet und vor allem Anbetung ist ganz persönlich und intim. Wie Johannes schrieb will Gott im Geist und in der Wahrheit angebetet werden: Joh 4:24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. Gebet ist eine geistliche Angelegenheit. Römer 8,26: Desgleichen auch der Geist hilft unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns aufs beste mit unaussprechlichem Seufzen. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen, und ich will euch erhören; ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet; (Jeremias 29, 12-13) Vertraue auf ihn allezeit, o Volk, schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht. (Ps 62,9) Wie gesagt, wir können als Grundlage dafür was den einen Gott betrifft nur die Bibel nehmen. Gott war es nie egal wie man ihn nennt, gerade durch seinen Namen hat er sich der Menschheit stetig offenbart bis hin zu dem einen rettenden Namen: JESUS. Genauso wie es ihnen wahrscheinlich wichtig ist bei richtigen Namen genannt zu werden, so will auch Gott, daß er bei seinen richtigen Namen genannt wird, zumal darin sein Charakter und sein Tun offenbart wird (JESUS = Der HERR ist unsere Rettung).
 
#3 30.06.2008 - 10:59 Uhr Dominik
zu Kommentar bei Beitrag 5: "Welchen Gott?" Ist es nicht egal wie man Gott nennt? Beten wir nicht alle zu Gott, egal ob sein Name Jehova oder Allah ist? Ist denn nur wahr was wir Christen als wahr zu glauben kennen, sind denn alle anderen Lügner? Ist denn bare Münze was 1870 nach Vaticanum I als katholischer Glaube verkündet wurde? Haben sie wirklich keine andere Frage?

Kommentar:
Ist es Ihnen egal wie Sie genannt werden oder für wen man Sie hält? Gefällt es Ihnen wenn man Sie Maria ruft obwohl Sie Dominik heißen? Macht es Ihnen nichts aus, wenn jemand meint, sie seien ein Dieb obwohl sie nur jemandem helfen wollten? Anfänglich würden Sie das vielleicht verzeihen, aber nach einiger Zeit werden Sie denjenigen über Ihre Identität und aufklären. Bei Gott ist es genauso. Gott hat, wie man an Gottes Schöpfung, der Natur sieht, Intelligenz, Persönlichkeit, Sinn für Funktionalität, Ästhetik und Liebe! Gott will, dass wir ihn kennenlernen, kennenlernen so wie er wirklich ist, nicht wie die Menschen behaupten! Zum Koran, buddhistischer Lehre und der Bibel: wer diese auch nur oberflächlich gelesen hat, wird feststellen, dass ihre Aussagen über Gott sich wie Tag und Nacht voneinander unterscheiden. Nein, was das Vaticanum oder irgendein anderes Konzil gesagt hat, ist nicht für bare Münze zu nehmen (Näheres finden Sie auf dieser Website unter glaube_apostolische lehre_irrtuemer.). Ich hätte noch viele Fragen, aber eine nach dem anderen ;-)
 
#2 24.06.2008 - 09:20 Uhr Dominik
Zuerst: Ich glaube. Über "Unwege" habe ich meinen persönlichen Zugang zu Gott gefunden, weit ab von Religion und Kirche. "Glaube" sagt ja an und für sich schon alles. Darum "glaube" ich dass man sich nicht an Jahreszahlen, Ortschaften oder persönlichen Eindrücken diverser "Geschichtsschreiber" halten -sondern seinen persönlichen Zugang zu Gott suchen - und finden - soll.

Kommentar:
Sie schreiben über einen persönlichen Zugang zu Gott. Welcher Gott ist gemeint?
 
#1 14.06.2008 - 11:46 Uhr Gerald
sehr witzig das die Bibel uneingeschränkt wahr sein soll.

Die Bibel ist sicher eine schöne Gleichung und etwas mit dem man sich auseinandersetzen kann und sollte aber wahr ist sie beim besten Willen nicht, außerdem sollte der Mensch seinen Gott gegebenen Verstand sicherlich auch dazu nutzen gewisse Dinge zu hinterfragen und nicht blind zu glauben.
Wäre die Bibel wahr würden wir ja alle innerhalb kurzer Zeit aus Adam Eva und Abel entsprungen sein bzw. die gesamte Menschheit... ich sage nur Inzucht... und ich frage mich welcher ernsthafte Wissenschaftler einem Christen sowas bestätigt? Die betonung liegt hier auf ernsthaft.

Die unbefleckte Empfängnis sollte ein Mensch mit nüchternem Verstand auch nochmal gründlich hinterfragen. Wer weiß was Maria da so verdrängt hat.

Was ich glaube ist das Jesus ein Mann mit außergewöhnlichen Fähigkeiten war und eine gute Verbindung zu "Gott" hatte bzw. einfach ein wahrhaftiger Mensch war der in Liebe gelebt hat und selbst wenn es ihn nicht gegeben haben sollte was man nüchtern gesehen auch durchaus in Erwägung ziehen sollte so kann man ihn doch als Beispiel für ein Leben in Liebe hochhalten...

Das man sicher Wissenschaftler findet die einem jeden Schwachsinn absegnen und bestätigen steht außer Frage aber jedem Mensch wurde nunmal auch ein Verstand mitgegeben und es liegt an jedem selbst sich ein Bild zu machen von "Gott" bzw. "Gott" zu erfahren...

in diesem Sinne

alles Gute

Kommentar:
Vielen Dank für Ihren Eintrag. Sie schreiben Gedanken die viele Menschen mit sich tragen. Zu ihrem ersten Argument, der Wahrheit der Bibel: Warum stehen in der Bibel so viele Personenangaben, Jahresangaben? Warum lassen sie so viele geographische Angaben finden? Diese „Tatsachen“ wären überflüssig, wenn die Bibel bloß eine Gleichung, eine Fabel wäre. Im Gegenteil, sie fordern uns geradezu heraus unseren Verstand zu benutzen, nachzuforschen ob diese Angaben und Begebenheiten auch wirklich stimmen. Es ist nämlich, wie Sie sagen schwer etwas zu glauben, was der Verstand nicht begreifen kann. Da dieses Gästebuch für detaillierte Erklärungen nicht ausreicht, möchte ich Sie auf zwei Bücher verweisen: Werner Keller: „Und die Bibel hat doch recht - Forscher beweisen die Wahrheit des Alten Testaments“. Zu finden auf http://www.amazon.de/die-Bibel-hat-doch-recht/dp/3625105152. Josh, McDowell: Die Bibel im Test. Der Klassiker, wenn es um die Glaubwürdigkeit der Bibel geht! Der Aufbau ähnelt einer wissenschaftlichen Arbeit, der Inhalt besteht aus wissenschaftlich-kritischen Abhandlungen über die Verlässlichkeit der Bibel. Besonders reizvoll ist die Tatsache, dass es von einem Menschen geschrieben wurde, der auf wissenschaftlichem Weg beweisen wollte, dass man dem Inhalt der Bibel nicht trauen kann - und im Zuge seiner Arbeit vom Gegenteil überzeugt wurde. Zu finden auf: http://www.clv.de/index.php?cl=details&cnid=&anid=531; http://www.amazon.de/Bibel-Test-Tatsachen-Argumente-Wahrheit/dp/3775118691 Was Ihre anderen Argumente betrifft (Die Empfängnis Marias, Wer war Jesus Christus? Gott in Menschengestalt? Der Retter der Menschheit? …) so finden Sie in folgenden (äußerst preisgünstigen Büchern) Beweise und Argumente die Sie selbst überprüfen können. Josh McDowell Jesus von Nazareth Tatsachen und Argumente für die Wahrheit der Evangelien Josh McDowell Wer ist dieser Mensch? Josh McDowell Die Fakten des Glaubens Josh McDowell Die Tatsache der Auferstehung Josh McDowell Das kann ich nicht glauben! Vergessen Sie nicht, Gott ist groß, allmächtig, tut Wunder, allein die Natur bestätigt das. Über die Jahrhunderte viele Wissenschafter „Wunder“, „Unerklärliches“ in der Natur zum Ansporn genommen die Natur, den Menschen zu erforschen. Anfänglich schienen viele Dinge wundersam (Wie wird ein Mensch gezeugt?, Wie können sich Pflanzen ernähren?), … doch viele dieser „Wunder“ wurden erklärt, manches ist bis heute ein Rätsel. Einige Beispiele werden in folgendem Buch angeführt: Wissenschaftler entdecken Gott! (Ostermann, Eduard). http://www.amazon.de/Wissenschaftler-entdecken-Gott-Eduard-Ostermann/dp/3775133356 Für Ihre Fragen bezüglich der Entstehung der Welt, möchte ich Sie auf die Literatursammlung dieser Website (Was wir glauben_irrtümer__evolution_4.2 Evolution - Literatur und Medien (http://www.christen-online.at/dokumente/42EvolutionLit.pdf) hinweisen. Gerade bei diesem Thema wird in unseren Breiten nur eine, wissenschaftlich nicht haltbare, Theorie zugelassen. Wie Sie sagen, kann man nicht jedem Wissenschaftler glauben, da viele Ihrer Argumente nicht schlüssig sind. Daher muss man, wenn einem eine Sache wichtig und man intellektuell ehrlich ist, diese Argumente selbst nachprüfen. Eben wie Sie schreiben, man muss Gott persönlich erfahren, im wahrsten Sinne des Wortes und Studieren von Gottes Wort. Das kann ich Ihnen nicht abnehmen, aber es zahlt sich aus.
 
 

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