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#4 24.06.2008 - 09:20 Uhr Dominik
Zuerst: Ich glaube. Über "Unwege" habe ich meinen persönlichen Zugang zu Gott gefunden, weit ab von Religion und Kirche. "Glaube" sagt ja an und für sich schon alles. Darum "glaube" ich dass man sich nicht an Jahreszahlen, Ortschaften oder persönlichen Eindrücken diverser "Geschichtsschreiber" halten -sondern seinen persönlichen Zugang zu Gott suchen - und finden - soll.

Kommentar:
Sie schreiben über einen persönlichen Zugang zu Gott. Welcher Gott ist gemeint?
 
#3 14.06.2008 - 11:46 Uhr Gerald
sehr witzig das die Bibel uneingeschränkt wahr sein soll.

Die Bibel ist sicher eine schöne Gleichung und etwas mit dem man sich auseinandersetzen kann und sollte aber wahr ist sie beim besten Willen nicht, außerdem sollte der Mensch seinen Gott gegebenen Verstand sicherlich auch dazu nutzen gewisse Dinge zu hinterfragen und nicht blind zu glauben.
Wäre die Bibel wahr würden wir ja alle innerhalb kurzer Zeit aus Adam Eva und Abel entsprungen sein bzw. die gesamte Menschheit... ich sage nur Inzucht... und ich frage mich welcher ernsthafte Wissenschaftler einem Christen sowas bestätigt? Die betonung liegt hier auf ernsthaft.

Die unbefleckte Empfängnis sollte ein Mensch mit nüchternem Verstand auch nochmal gründlich hinterfragen. Wer weiß was Maria da so verdrängt hat.

Was ich glaube ist das Jesus ein Mann mit außergewöhnlichen Fähigkeiten war und eine gute Verbindung zu "Gott" hatte bzw. einfach ein wahrhaftiger Mensch war der in Liebe gelebt hat und selbst wenn es ihn nicht gegeben haben sollte was man nüchtern gesehen auch durchaus in Erwägung ziehen sollte so kann man ihn doch als Beispiel für ein Leben in Liebe hochhalten...

Das man sicher Wissenschaftler findet die einem jeden Schwachsinn absegnen und bestätigen steht außer Frage aber jedem Mensch wurde nunmal auch ein Verstand mitgegeben und es liegt an jedem selbst sich ein Bild zu machen von "Gott" bzw. "Gott" zu erfahren...

in diesem Sinne

alles Gute

Kommentar:
Vielen Dank für Ihren Eintrag. Sie schreiben Gedanken die viele Menschen mit sich tragen. Zu ihrem ersten Argument, der Wahrheit der Bibel: Warum stehen in der Bibel so viele Personenangaben, Jahresangaben? Warum lassen sie so viele geographische Angaben finden? Diese „Tatsachen“ wären überflüssig, wenn die Bibel bloß eine Gleichung, eine Fabel wäre. Im Gegenteil, sie fordern uns geradezu heraus unseren Verstand zu benutzen, nachzuforschen ob diese Angaben und Begebenheiten auch wirklich stimmen. Es ist nämlich, wie Sie sagen schwer etwas zu glauben, was der Verstand nicht begreifen kann. Da dieses Gästebuch für detaillierte Erklärungen nicht ausreicht, möchte ich Sie auf zwei Bücher verweisen: Werner Keller: „Und die Bibel hat doch recht - Forscher beweisen die Wahrheit des Alten Testaments“. Zu finden auf http://www.amazon.de/die-Bibel-hat-doch-recht/dp/3625105152. Josh, McDowell: Die Bibel im Test. Der Klassiker, wenn es um die Glaubwürdigkeit der Bibel geht! Der Aufbau ähnelt einer wissenschaftlichen Arbeit, der Inhalt besteht aus wissenschaftlich-kritischen Abhandlungen über die Verlässlichkeit der Bibel. Besonders reizvoll ist die Tatsache, dass es von einem Menschen geschrieben wurde, der auf wissenschaftlichem Weg beweisen wollte, dass man dem Inhalt der Bibel nicht trauen kann - und im Zuge seiner Arbeit vom Gegenteil überzeugt wurde. Zu finden auf: http://www.clv.de/index.php?cl=details&cnid=&anid=531; http://www.amazon.de/Bibel-Test-Tatsachen-Argumente-Wahrheit/dp/3775118691 Was Ihre anderen Argumente betrifft (Die Empfängnis Marias, Wer war Jesus Christus? Gott in Menschengestalt? Der Retter der Menschheit? …) so finden Sie in folgenden (äußerst preisgünstigen Büchern) Beweise und Argumente die Sie selbst überprüfen können. Josh McDowell Jesus von Nazareth Tatsachen und Argumente für die Wahrheit der Evangelien Josh McDowell Wer ist dieser Mensch? Josh McDowell Die Fakten des Glaubens Josh McDowell Die Tatsache der Auferstehung Josh McDowell Das kann ich nicht glauben! Vergessen Sie nicht, Gott ist groß, allmächtig, tut Wunder, allein die Natur bestätigt das. Über die Jahrhunderte viele Wissenschafter „Wunder“, „Unerklärliches“ in der Natur zum Ansporn genommen die Natur, den Menschen zu erforschen. Anfänglich schienen viele Dinge wundersam (Wie wird ein Mensch gezeugt?, Wie können sich Pflanzen ernähren?), … doch viele dieser „Wunder“ wurden erklärt, manches ist bis heute ein Rätsel. Einige Beispiele werden in folgendem Buch angeführt: Wissenschaftler entdecken Gott! (Ostermann, Eduard). http://www.amazon.de/Wissenschaftler-entdecken-Gott-Eduard-Ostermann/dp/3775133356 Für Ihre Fragen bezüglich der Entstehung der Welt, möchte ich Sie auf die Literatursammlung dieser Website (Was wir glauben_irrtümer__evolution_4.2 Evolution - Literatur und Medien (http://www.christen-online.at/dokumente/42EvolutionLit.pdf) hinweisen. Gerade bei diesem Thema wird in unseren Breiten nur eine, wissenschaftlich nicht haltbare, Theorie zugelassen. Wie Sie sagen, kann man nicht jedem Wissenschaftler glauben, da viele Ihrer Argumente nicht schlüssig sind. Daher muss man, wenn einem eine Sache wichtig und man intellektuell ehrlich ist, diese Argumente selbst nachprüfen. Eben wie Sie schreiben, man muss Gott persönlich erfahren, im wahrsten Sinne des Wortes und Studieren von Gottes Wort. Das kann ich Ihnen nicht abnehmen, aber es zahlt sich aus.
 
#2 07.05.2008 - 14:00 Uhr Wolfgang
Danke für diese schöne und vor allem erbauliche Site! Es war für mich eine große Überraschung, heute eine Mail mit diesem Link in meinem Postfach gefunden zu haben.
Ich wünsche Euch viel Erfolg damit. Also viele positive Reaktionen und natürlich Gottes reichen Segen.

Zur Frage, wieso Gott Leid zulässt oder wieso er es zulässt, dass Menschen zur Hölle gehen, würde ich antworten:
Gott ist 100% gut. Er ist die Liebe in Person. Jesus hat das durch sein Leben mehrfach bewiesen. Er will nicht, dass irgendwer verloren geht. Deshalb lädt er jeden Menschen ein, zu Gott zu kommen. Aber Gott zwingt niemanden. Er respektiert unseren freien Willen. Und wenn sich jemand entscheidet, ohne Gott (also eigentlich auch ohne Liebe) zu leben, dann lässt Gott das, wenn auch "in tiefer Trauer", zu. Die Konsequenz eines "Lebens ohne Gott" ist freilich auch eine "Ewigkeit ohne Gott". Das bedeutet "Hölle". Unendlich viel Zeit, sich Selbstvorwürfe zu machen, das Angebot der Liebe und Vergebung, der Gemeinschaft und Freundschaft mit dem allmächtigen Schöpfer zu lebzeiten ausgeschlagen zu haben. Jesus warnt uns eindringlich vor diesem Ort, wo das Heulen und Zähneknirschen (ein Bild für extreme Verzweiflung) sein wird.

Ich wünsche allen, die das lesen, dass Ihnen diese traurige Zukunft erspart bleibt. Der Ausweg ist klar: Vertraue auf Jesus Christus, der aus Liebe zu Dir für alle Deine Sünden mit seinem Leben bezahlt hat. Und vergiss nicht, ihm dafür zu danken. Lass ihn Dein Leben regieren und staune, was er daraus macht. Der Herr segne Dich!
 
#1 29.04.2008 - 14:46 Uhr Maria
Warum lässt Gott zu, dass Menschen wenn sie nicht an ihn glauben zur Hölle gehen?
Warum lässt er sie leiden und schickt sie in keinen neutralen Zustand?

Kommentar:
Grundsätzlich hat Gott, der Schöpfer aller Dinge das Recht zu tun was er möchte. Haben Sie schon einmal etwas gebaut? Haben Sie es danach wieder zerstört? Gott hat die Welt schon einmal vernichtet. Bei einer großen Flut. Warum? Weil die Menschheit böse war. (1. Mose 6,5ff). Gott war sehr betrübt darüber. Was würden Sie sagen, wenn Sie Kinder zeugen, Ihre Kinder sich gegenseitig, betrügen, voneinander stehlen, einander vergewaltigen und umbringen. Was wenn diese Verbrecher weiter Kinder bekommen, die Welt würde ein grauenvoller Ort werden und sich selbst vernichten. Der Mensch ist von Grund auf Böse. Unsere Erziehung (die auf Gottes Moralvorstellungen beruht) kann dies einigermaßen im Zaum halten, aber es gelingt nicht. Menschen stehlen, morden, reden schlecht über andere. Welchen Menschen gibt es der keinem anderen Leid zugefügt hat? Gott will keine Vernichtung. Als er die Erde schuf, sprach er, dass alles gut war, sehr gut. (1. Mose 1,25 + 1,31). Gott will Friede, alles was sich gegen Gottes Vorstellungen sträubt, wird vernichtet werden. Der erste der dies tat war Satan, der Teufel, Luzifer oder wie er sonst noch bezeichnet wird. Ein Engel, der gegen Gott rebellierte. Für ihn und alle seine Anhänger wurde die Hölle geschafft. Alles was gegen Gott rebelliert wird dorthin kommen. Der Mensch ist in sich verloren und verstört. Wenn der Mensch nicht von Gott erneuert wird, kann es keinen Himmel geben in dem Friede und kein Leid herrscht. Wenn ein Mensch in die Hölle kommt, ist das seine freie Entscheidung, Gott möchte, dass niemand dorthin kommt. Gott ist Liebe und alles Gute, wer sich gegen Gott entscheidet, entscheidet sich für das Böse. Es gibt keine Neutralität.
 
 

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