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1.2.5 Weiß und kann Gott alles?

Weiß und kann Gott alles?

Der Allwissende

Psalm 139,1-6 lehrt, dass Gott alles, einschließlich der Menschen Bewegungen, Gedanken, Pfade, Wege und Wörter kennt. Hiob bekannte: „Ich weiß, daß Du alles kannst, und daß Dir kein Gedanke vorenthalten bleibt“ (Hiob 42,2). Gott besitzt über alles, einschließlich der Zukunft, völlige Erkenntnis (denselben (nachdem er aus bedachtem Rat und Vorsehung Gottes übergeben war) habt ihr genommen durch die Hände der Ungerechten und ihn angeheftet und erwürgt. Apostelgeschichte 2,23).

Die Allgegenwärtigkeit und die Allwissenheit sind Merkmale, die nur Gott besitzt. Er ist „Der allein weise Gott“ (1.Timotheus 1,17). Die Bibel beschreibt kein anderes Wesen (einschließlich Satan), das alle Gedanken des Menschen lesen und mit Sicherheit die Zukunft vorhersagen kann oder alles weiß, was zu wissen ist.

Der Allmächtige

Gott bezeichnet sich mehrere Male in der Bibel als „der Allmächtige“ (Als nun Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott; wandle vor mir und sei fromm. 1.Mose 17,1; Und Gott sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott; sei fruchtbar und mehre dich; 1.Mose 35,11; etc.).

Er besitzt alle zur Verfügung stehende Macht. Kein Wesen kann Macht ausüben, ohne dass Gott es erlaubt (Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. Römer 13,1). Nur Gott ist allmächtig, denn nur ein Wesen kann alle Macht besitzen.

1.Timotheus 6,15 beschreibt Gott als „den Seligen und Alleingewaltigen, den König aller Könige und Herrn aller Herren.“ Im Himmel werden die Heiligen Gottes verkündigen: „Halleluja! Denn der allmächtige Gott regiert“ (Offenbarung 19,6). Im Buch Hiob, Kapitel 38 bis 41 beschreibt Gott auf wunderbare Weise seine großartige Allmacht.

Die einzigen Einschränkungen die Gott aufweist, sind nur jene, die er sich selbst auferlegt hat oder die aus seiner moralischen Natur hervorgehen. Da er heilig und sündlos ist, bleibt er seinen eigenen moralischen Einschränkungen treu. Aus diesem Grund ist es für Gott unmöglich zu lügen oder seinem eigenen Wort zu widersprechen (auf Hoffnung des ewigen Lebens, welches verheißen hat, der nicht lügt, Gott, vor den Zeiten der Welt, Titus 1,2; auf daß wir durch zwei Stücke, die nicht wanken (denn es ist unmöglich, daß Gott lüge), einen starken Trost hätten, die wir Zuflucht haben und halten an der angebotenen Hoffnung, Hebräer 6,18).

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